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Pressestimmen - über Azul

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"Feine, fast zerbrechliche Linien. Eine zärtliche, leise, dabei nie verzärtelte Diktion. Das sind die Attribute, die eine Aufnahme auszeichnen, die ganz schlicht daher kommt: drei Musiker - Kontrabass, Schlagzeug, Gitarre - und doch eine ausgefüllte Welt der Empfindungen vorstellt. [...] Manches ist so einfach, möchte man angesichts dieser Musik denken, so klar. Der blaue Himmel, das Meer ... Aber hinter dieser Leichtigkeit verbirgt sich eine Struktur, ein strenges Konzept, das Wesentliches favorisiert. Es ist zu hoffen, dass diese kleine silberne Scheibe in Händen und Ohren viele Liebhaber findet. Sie könnte Kultstatus erringen. Das Zeug dazu hat sie." (Fono Forum, März 2000), Interpretation: 5 Sterne


"Südländische Leichtigkeit, hochenergetische Dichte, humorige Verspieltheit, dramatische Schwere - all das fügt sich zu einer anregenden Palette an Blautönen. [...] Eigentliche Attraktion von AZUL ist der ausgeprägte Trio-Geist. Die Musiker trauen sich, Raum zu lassen - eine der auffälligsten Stärken des Dreiers." (Jazzthetik)


"Jeder der Drei ist als Solist, Begleiter oder Maler aufregend, Fusionanflüge bleiben draußen, trotzdem oder deswegen klingt es neu, unverbraucht und -schön." (Zitty)


"Die Musik ist heiterer und leidenschatlicher Teamgeist, wie ein impressionistisches Gemälde, in dem Meer und Himmel, Blues und Sehnsucht sich vereinen." (Diario de Noticias)


"AZUL ist ohne Zweifel eine der geschlossensten und zugleich aufregensten Bands, die es in Berlin zu hören gibt." (Zitty, Mai 2000)


"Wenn in dieser Musik Virtuosität wichtig sein sollte, so besteht sie nicht in sinnfreiem Abspulen der Skalenwelt, sondern im dichten Zusammenspiel über Kompositionen, die oft genauso rhythmisch vertrackt sind, dabei aber nie das Wesentliche der Musik aus dem Auge verlieren: den Spaß, die Kommunikation mit den Hörern." (Stereo, Februar 2000), Musik-Check: 5 Sterne (hervorragend)


"AZUL von Carlos Bica zeigt einzigartige Schönheit und Lyrik und enthüllt in beeindruckender Weise die Hingabe des Autors sowohl bei der Auswahl der Themen als auch der ihn umgebenden Musiker. Das Album öffnet sich der Zeit und der harmonischen Ästhetik in einer Weise." (O Papel do Jazz)


"In Gemeinschaft mit Gitarrist Frank Möbus, der mit seiner Band Der Rote Bereich selbst Akzente im hauptstädtischen Jazz-Boom gesetzt hat, und Drummer Jim Black, der schon seit gut zehn Jahren die innovationsfördernde Kraft des Spree-Wassers gepriesen hat, beschreibt Bica mehr als nur ein vages Triangel Lissabon-Berlin-NewYork. Indem seine Musiker und er an einem kollektiven Puls teil haben, der längst Kontinente übergreift, setzen sie einen Kontrapunkt zu den Unwägbarkeiten der wirtschaftlichen Globalisierung. In ihren multiurbanen Träumereien scheuen sie nicht den Blick zurück, verschmelzen die süße Ahnung der Vergangenheitmit den Visionen der Zukunft, sind sanft wie eine Katzenpfote, um im nächsten Augenblick die Krallen zu zeigen." (TIP, März 2000)


"Und so bleibt als einziger Vorwurf, den man AZUL machen kann, dieser: dass die Musiker in ihren Improvisationen viel zu sehr an den Song-Strukturen kleben bleiben - wie drei Kolibris, die vom betörenden Melodie-Nektar einfach nicht genug bekommen können." (Der Tagesspiegel, März 2000)


"Twist ist das Dokument einer ganz eigenen Musiksprache, als ob es Zeitgeist, Trend, Modernität und andere angeblich produktionstechnische Sachzwänge nicht gäbe. Vermutlich klingt die Musik deswegen so wirklich modern. Melancholische Sprödigkeit mit hohem Wolllustfaktor wäre ein anderes Paradox, das mir zu dieser CD einfällt." (Jazzpodium, April 2000)

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